Die wichtigste Einstellung in 5 Minuten, für jedes Tool
Bei privaten Accounts trainieren die meisten KI-Tools mit deinen Chats, bis du es abschaltest. Pro Tool ist es ein Schalter, das dauert etwa eine Minute. Firmen-Accounts sind in der Regel ausgenommen.
Bei privaten Accounts lautet die Antwort fast immer: ja, bis du es abschaltest. Auch im Bezahl-Abo. Die Anbieter nutzen Unterhaltungen, um ihre Modelle weiterzutrainieren. Das ist kein Skandal, aber eine Entscheidung, die du selbst treffen solltest. Bewusst anlassen zählt auch.
Hier steht für jedes Tool, wo der Schalter sitzt. Wenn ein Menüpunkt bei dir anders heißt, such nach Wörtern wie „Privacy", „Datenschutz" oder „Training".
Gilt für private Accounts (Free, Plus, Pro), im Browser und in der App.
Gilt für private Accounts (Free, Pro, Max, Ultra).
Lässt du den Schalter an, darf Anthropic deine Chats laut eigenen Angaben bis zu fünf Jahre gespeichert nutzen. Claude for Work, Education und die API trainieren standardmäßig nicht mit euren Daten.
Bei Google hängen Verlauf-Speichern und Modell-Verbesserung am selben Hebel. Ausgeschaltet heißt auch: kein Chat-Verlauf mehr im Konto. Das ist der Preis an dieser Stelle.
Zwei Kleingedruckte: Auch mit ausgeschalteter Aktivität speichert Google Chats noch 72 Stunden. Und wenn du Feedback schickst, etwa per Daumen, kann dieser Chat trotzdem fürs Training genutzt werden.
Mistral hat Le Chat im Mai 2026 in Vibe umbenannt.
Enterprise-Accounts sind standardmäßig vom Training ausgenommen. Im Team-Plan kann die Admin-Person das Training abschalten.
Der Schalter wirkt nur nach vorn. Was ein Modell aus früheren Unterhaltungen schon gelernt hat, lässt sich nicht zurückholen. Umso besser, das heute zu regeln statt irgendwann.
Und unabhängig vom Schalter: Passwörter, Gesundheitsdaten und Kundennamen gehören in keinen Chat, den du nicht selbst kontrollierst.
Menüs und Bezeichnungen ändern sich schnell. Stand: